Lösung · Zugang

Active Directory ohne Windows Server.

Ein Windows Server nur für die Benutzeranmeldung kostet Lizenzen pro Server und pro Benutzer. Wir stellen dieselbe Domäne auf Linux bereit. Anmeldung, Gruppenrichtlinien und Netzlaufwerke funktionieren wie bisher.

Windows-Anmeldung wie gewohntKeine Server- und CAL-LizenzenRedundant ab 2 Servern

Was sich für Sie ändert

  • Gewohnte Anmeldung am PC

    Anmeldung am PC, Netzlaufwerke, Drucker und Gruppenrichtlinien funktionieren wie bisher.

  • Lizenzkosten sinken

    Keine Windows-Server-Lizenzen und keine Zugriffslizenzen pro Benutzer für die Domäne. Das Geld fließt in Sicherheit und Betrieb statt in Lizenzen.

  • Kleinere Angriffsfläche

    Ein schlanker Linux-Server bietet Angreifern weniger Ansatzpunkte als ein vollständiger Windows Server.

  • Ausfallsicher

    Zwei Domänencontroller, die sich gegenseitig abgleichen. Fällt einer aus, meldet sich Ihr Team trotzdem an.

Was im Hintergrund läuft

Wie wir grundsätzlich bauen

Dienst oder Projekt

Wir betreiben es für Sie, oder Ihr Team übernimmt.

Als Managed Service zum monatlichen Fixpreis, mit Updates, Backup und Überwachung. Oder als Projekt mit Übergabe von Netzplan, Betriebshandbuch und allen Zugängen.

Für IT-Verantwortliche

Technische DetailsSamba AD · Debian · Kerberos · Ansible
Domänencontroller
Samba als Active-Directory-Domänencontroller auf Debian.
Protokolle
Kerberos, LDAP, DNS und Gruppenrichtlinien, verwaltet mit den Microsoft-Werkzeugen (RSAT).
Redundanz
Mindestens zwei Domänencontroller mit Replikation.
Härtung
Nach anerkanntem Sicherheitsstandard, eingerichtet mit Ansible.
Single Sign-on
Domänenkonten per LDAP auch für Filecloud, VPN und Web-Anwendungen.
Grenzen
Lokaler Exchange-Server und manche Fachsoftware brauchen Windows Server. Das prüfen wir vorab.

FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert das mit Windows-Rechnern?

Ja. Samba stellt eine Active-Directory-Domäne bereit, an der sich Windows-Rechner wie an einem Windows Server anmelden. Gruppenrichtlinien verwalten Sie mit den gewohnten Microsoft-Werkzeugen.

Gibt es Grenzen?

Einige Microsoft-Produkte wie ein lokaler Exchange-Server setzen Windows Server voraus. Das klären wir vorab mit einer Bestandsaufnahme.

Welche Technik setzen Sie ein?

Samba als Active-Directory-Domänencontroller auf Debian, redundant mit mindestens zwei Servern, gehärtet und automatisiert eingerichtet.

Für wen bieten Sie das an?

Für regulierte Unternehmen, Berufe mit Schweigepflicht und alle, die sensible Daten verarbeiten, sowie für Unternehmen ab etwa 30 Mitarbeitern mit kritischen Systemen.

Active Directory auf Linux besprechen

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Dipl.-Ing. Samuel Ziegler, BScGründer

office [at] vetosec [dot] at

Samba Active Directory auf Debian als Windows-Server-Alternative

vetosec betreibt Active-Directory-Domänen mit Samba auf Debian Linux für Unternehmen, Kanzleien und Praxen in Österreich: Windows-Anmeldung, Gruppenrichtlinien, DNS und Dateifreigaben ohne Windows-Server- und CAL-Lizenzen, redundant und gehärtet, mit Anbindung an Single Sign-on.

Stand: 19. Oktober 2026