Schutzmaßnahmen
WLAN-Sicherheit
Wie sichert man das Firmen-WLAN ab?
Ein WLAN reicht weiter als Ihre Wände. Wer in Reichweite steht, kann es sehen. Die Absicherung ruht auf drei Punkten: aktuelle Verschlüsselung, ein getrenntes Gästenetz und ein Zugang, der nicht auf einem geteilten Passwort beruht.
Verwenden Sie ein aktuelles Verschlüsselungsverfahren. Alte Verfahren lassen sich mit frei verfügbaren Werkzeugen brechen. Ein WLAN ohne Verschlüsselung ist ein offenes Netz, unabhängig davon, ob der Name des Netzes verborgen ist.
Trennen Sie Gäste vom Firmennetz. Ein Gast braucht Internet, er braucht keinen Zugriff auf Ihre Server oder Drucker. Dasselbe gilt für Geräte wie Kameras, Kassensysteme oder die Heizungssteuerung. Diese gehören in ein eigenes Netz, weil sie selten Updates bekommen.
Ein gemeinsames WLAN-Passwort, das jeder kennt und das seit Jahren gilt, ist in der Praxis kein Zugangsschutz mehr. Ausgeschiedene Mitarbeiter und ehemalige Dienstleister kennen es weiterhin. Für das Firmennetz ist eine Anmeldung mit persönlichem Konto der bessere Weg.
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Hinweis: Dieser Eintrag gibt den Stand nach bestem Wissen wieder und dient der allgemeinen Orientierung. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist immer die geltende Fassung bei der zuständigen Stelle, etwa dsb.gv.at, nis.gv.at oder onlinesicherheit.gv.at.
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