Angriffe
Man-in-the-Middle
Was ist ein Man-in-the-Middle-Angriff?
Bei einem Man-in-the-Middle-Angriff schaltet sich ein Angreifer unbemerkt zwischen zwei Teilnehmer. Er liest mit und kann verändern, was übertragen wird, während beide Seiten glauben, direkt miteinander zu sprechen.
Der klassische Ort dafür ist ein offenes WLAN. Der Angreifer stellt einen Zugangspunkt bereit, der aussieht wie das Netz des Hotels oder des Flughafens. Wer sich damit verbindet, schickt seinen gesamten Verkehr über dessen Gerät.
Der wirksamste Schutz ist Verschlüsselung. Bei einer verschlüsselten Verbindung, erkennbar am https in der Adresszeile, kann der Angreifer den Inhalt nicht lesen. Warnungen des Browsers zu einem Zertifikat sind an dieser Stelle ernst zu nehmen, weil genau sie auf einen solchen Versuch hindeuten.
Für Ihren Betrieb heißt das: Zugriffe von unterwegs laufen über eine verschlüsselte Verbindung ins Firmennetz, und die Konten sind mit einem zweiten Faktor abgesichert. Damit ist ein mitgelesenes Passwort allein noch kein Zugang.
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Hinweis: Dieser Eintrag gibt den Stand nach bestem Wissen wieder und dient der allgemeinen Orientierung. Er ersetzt keine Rechtsberatung. Maßgeblich ist immer die geltende Fassung bei der zuständigen Stelle, etwa dsb.gv.at, nis.gv.at oder onlinesicherheit.gv.at.
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