IT Lösungen

Eingebaute Cybersecurity

Schutz vor Angriffen, von Anfang an eingebaut. Geräteschutz, sichere Zugänge und ein Auge auf alles, was auffällt.

Sicherheit ist kein Produkt, das man am Ende dazukauft. Wir bauen sie in jede Ebene Ihrer IT ein, vom einzelnen Laptop bis zum Zugang ins Firmennetz.

Was dazugehört

Die Bausteine, die wir für Sie übernehmen.

Geräteschutz

Schutz auf jedem Laptop und PC, der Angriffe erkennt und stoppt, bevor sie Schaden anrichten.

Sichere Zugänge

Starke Anmeldung mit zweitem Faktor. Nur wer hinein soll, kommt auch hinein.

Minimale Angriffsfläche nach außen

Wir geben nach außen nur frei, was wirklich gebraucht wird. Was nicht sichtbar ist, kann auch nicht angegriffen werden.

Monitoring für Sicherheit und Infrastruktur

Wir überwachen beides rund um die Uhr, Cybersecurity und die Infrastruktur dahinter, die oft vergessen wird. Vorfälle landen über eine selbst entwickelte Software in Echtzeit auf unseren Handys, sodass wir sofort eingreifen können.

Verschlüsselte, geo-redundante Backups

Sicherungen liegen verschlüsselt und geografisch verteilt. Wir testen sie regelmäßig, damit sie im Ernstfall auch wirklich funktionieren.

Vorbereitet auf den Ernstfall

Klare Abläufe für den Fall, dass doch etwas passiert. Sie wissen, wer was tut.

Häufige Fragen

Kurz und klar beantwortet.

Was ist EDR?
Endpoint Detection and Response. Schutz auf jedem Laptop und PC, der Angriffe nicht nur abwehrt, sondern auch beobachtet und meldet, wenn etwas auffällt.
Bin ich von NIS2 betroffen?
Wahrscheinlich, wenn Sie über 50 Mitarbeiter haben oder zu kritischer Infrastruktur oder deren Lieferkette gehören. Wir klären das in einem kurzen Gespräch.
Wer überwacht meine IT, auch wenn ich nicht da bin?
Das ist genau unsere Stärke. Wir überwachen beides, Cybersecurity und die Infrastruktur dahinter. Gerade die Infrastruktur wird oft vergessen, dabei merken Sie einen leise ausfallenden Server meist erst, wenn der Tag schon halb verloren ist. Wir setzen dafür eine selbst entwickelte Response-Software ein. Vorfälle landen in Echtzeit auf unseren Handys, sodass wir sofort eingreifen können, egal wo wir gerade sind. Dazu kommt: Wir geben nach außen nur frei, was wirklich gebraucht wird. Backups liegen geo-redundant verteilt, sind verschlüsselt und werden regelmäßig getestet. Und einiges mehr, denn das ist unser Spezialgebiet.
Werden KMU wirklich angegriffen?
Der Fokus hat sich klar Richtung Mittelstand verschoben. Große Konzerne sind längst nicht mehr das Hauptziel. Österreich ist dabei besonders interessant, weil laut WKO und Statistik Austria rund 99 Prozent der heimischen Betriebe weniger als 250 Mitarbeiter haben. Es gibt sogar spezialisierte Suchmaschinen wie Shodan, mit denen sich verwundbare, übers Internet erreichbare Geräte in Ihrer Region in Sekunden auflisten lassen. Wo Schutz fehlt, lohnt sich das Eindringen schnell. Das BSI weist darauf in seinem jährlichen Lagebericht zur IT-Sicherheit regelmäßig hin.
Brauche ich Zwei-Faktor wirklich überall?
Auf jedem Konto, das wichtig ist. Vor allem E-Mail, Cloud, Buchhaltung und Online-Banking. Ein Passwort allein reicht heute nicht mehr. Übrigens: Sie können selbst kostenlos prüfen, ob Ihre Passwörter im Netz zum Verkauf stehen. Kopieren Sie dafür folgende Adresse in Ihren Browser: haveibeenpwned.com
Was passiert bei einem Ransomware Angriff?
Ihre Daten werden verschlüsselt, der Angreifer fordert Geld. Ohne sauberes Backup und Notfallplan stehen Betriebe oft Tage still. Mit beidem sind Sie in Stunden wieder arbeitsfähig.
Wie oft sollten Mitarbeiter geschult werden?
Mindestens einmal im Jahr, besser zweimal. Die meisten Vorfälle starten mit einer E-Mail, die jemand öffnet. Kurze, regelmäßige Schulung wirkt am besten.

Sollen wir uns das gemeinsam ansehen?

Ein kurzes Gespräch genügt, um herauszufinden, was für Ihren Betrieb sinnvoll ist.

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